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Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Holland

 

 

- Hersteller von Fördertechnik und Rollen in anderen Ländern in Europa -

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Österreich

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Belgien

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Schweiz

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Deutschland

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Dänemark

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Frankreich

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Lichtenstein

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Luxemburg

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Luxembourg

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Niederlande

Fördertechnik Schüttgut und Stückgut in Niederlande

 

Katalog Stückgut und Schüttgut

Bestellte Rollen für Stückgut und Schüttgut

 

Hersteller von Rollen und Fördertechnik in Holland:

 

Rolle

aus www.fmgrollen.de, der freien Enzyklopädie
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Rolle (von mittelhochdeutsch rulle, „kleines Rad“) bezeichnet:

  • ein kleines Rad (z. B. Bockrolle oder Lenkrolle)
  • Rolle (Physik), eine mit einer Rille versehene Scheibe zum Umlenken eines Schnurzugs
  • Rolle (Bergbau), eine Verbindung zweier Strecken, durch die Material geschüttet werden kann
  • Rolle an Schrittmachermaschinen beim Steherrennen
  • Spule (Rolle), ein zylindrisches Element zum Aufwickeln oder Aufspulen
  • Trainingsrolle, im Radsport das Trainingsgerät Saalwalze
  • Wäscherolle, ein Apparat zum Glätten der Wäsche
  • Münzrolle, ein abgepackter Stapel von Münzen
  • früherer Name (vor 1920) für eine Spule in der Elektrotechnik
  • Schriftrolle, historische Buchform
  • eine Rebsorte, siehe Vermentino
  • Rolle (Einheit), ein Zählmaß
  • ein Farbroller zum Anstreichen
  • Nackenrolle, Hilfsmittel zum Schlafen
  • eine spezielle Art des Sofakissens

Bewegungsabläufe:

  • Rolle (Turnen), eine Turnübung, bei der der Körper um die eigene Quer- oder Längsachse gedreht wird
  • Rollen (Bewegung), eine Bewegung um die Längsachsein der Schiff- und Luftfahrt
  • ein Überschlagselement bei Achterbahnen, siehe Inversion (Achterbahn) #Rollen
  • Rolle (Kunstflug), Flugfiguren im Kunstflug, bei denen sich das Flugzeug um die Längsachse dreht


Rolle (von französisch rôle) bezeichnet:

  • ein Verzeichnis von Gegenständen (z. B. Luftfahrzeugrolle)
  • Benutzerrolle, in der Informatik die Berechtigungen und Eigenschaften des Benutzers einer Software
  • Soziale Rolle, einen Begriff aus der Soziologie, der Erwartungen und Ansprüche von sozialen Handlungspartnern beschreibt, oft als soziale Hierarchie
  • Rolle (Theater), die von einem Schauspieler zu verkörpernde Figur
  • Rolle (Workflow), die von einem Mitarbeiter in einem Team zu bearbeitende Prozessaufgabe
  • Semantische Rolle, Bedeutungsfunktion eines Satzteils in Bezug auf den ganzen Satz
  • Rolle, ein Synonym der weißen Rebsorte Vermentino


Rolle ist der Name folgender Orte:

  • Rolle VD, Gemeinde und historische Stadt im Schweizer Kanton Waadt
  • Rolle (Bezirk), ehemalige Schweizer Verwaltungseinheit, deren Hauptort Rolle war
  • Passo Rolle, Alpenpass in Südtirol
  • Die Rolle (Nienburg), ein Badesee bei Nienburg/Weser (Niedersachsen)

  • Rolle ist der Familienname folgender Personen:

    • Ahsha Rolle (* 1985), US-amerikanische Tennisspielerin
    • Bernd Euler-Rolle (* 1957), österreichischer Kunsthistoriker und Autor
    • Christian Friedrich Rolle (1681–1751), deutscher Organist und Komponist des Barock
    • Christoph Rolle (1806–1870), Schweizer Politiker
    • Dietrich Rolle (1929–2008), deutscher Anglist, Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer
    • Elmar Pichler Rolle (* 1960), italienischer Politiker
    • Esther Rolle (1920–1998), US-amerikanische Schauspielerin
    • Friedrich Rolle (1827–1887), deutscher Paläontologe
    • James Rolle (* 1964), US-amerikanischer Sprinter
    • Johann Heinrich Rolle (1716–1785), deutscher Komponist und Musikpädagoge
    • Jürgen Rolle (* 1947), deutscher Politiker (SPD) und Sozialwissenschaftler
    • Matthias Euler-Rolle (* 1977), österreichischer Radiomoderator, Medienunternehmer
    • Michel Rolle (1652–1719), französischer Mathematiker
    • Myron Rolle (* 1986), US-amerikanischer Footballspieler
      • Filmrolle
      • Roll
      • Role
      • Rute & Rolle
      • Soziale Rolle


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Fördertechnik

aus www.fmgrollen.de, der freien Enzyklopädie
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Die Fördertechnik (FT) (englisch material handling) ist eine Teildisziplin des Maschinenbaus und befasst sich mit der Konzeption, der Auslegung, der Planung und der Ausführung von Fördermitteln zum Fördern von Stückgut (Paletten, Kisten, Pakete, einzelne Werkstücke etc.) oder Schüttgut (Sand, Erz, Getreide etc.). Der Transport von flüssigen Medien und Gasen mit Rohrleitungen ist in der Regel nicht Teil der Fördertechnik, sondern des Anlagenbaus.

Unter Fördertechnik versteht man zunächst die eigentliche Technik ("Fördermittel" wie Krane, Bandförderer, Gabelstapler), aber auch die Prozessgestaltung beim Betrieb der Anlagen. Zum Fachgebiet Fördertechnik gehört also die Gesamtheit aller Transport-, Umschlag- und Lageraufgaben oder -prozesse sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Häufig wird dieser Bereich unter dem Begriff Logistik zusammengefasst.

Im Gegensatz zur Verkehrstechnik, die sich mit dem weiträumigen Transport befasst, behandelt die Fördertechnik das Fortbewegen von Gütern in abgegrenzten Betriebsbereichen wie beispielsweise Häfen, Flughäfen, im Bergbau oder auch in Industriebetrieben.

Fördertechnische Bauteile sind Seile und Flaschenzüge, Seilrollen, Seiltrommeln und Treibscheiben. Rundstahlketten, Gelenkketten, Kettenräder und Kettentrommeln werden für Kettentriebe benötigt. Fördergurte sind Hauptbauelement von Förderbändern. Fahrwerkselemente sind Laufräder und Schienen. Als Lastaufnahmemittel bezeichnet man Lasthaken, Hakengeschirre, Schäkel, Zangen und Klemmen, Kübel und Greifer. Weitere Bauelemente der Fördertechnik sind Triebwerke und Bremsen.

Weiter werden zur Fördertechnik die innerbetrieblichen Transportsysteme gerechnet. Dazu gehören Stetigförderer wie Rollenbahnen, Zellenradschleusen, Gurtbecherwerke und Gurtbandförderer sowie Unstetigförderer wie mannbediente Flurförderzeuge (Gabelstapler, Plattformwagen etc.), Krane, Automatische LKW-Verladesysteme, Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF), Werkstückförderer und Senkrechtförderer wie Hebetische oder Gurtheber. Innerbetriebliche Transportsysteme haben in erster Linie die Aufgabe, Fördergut auf möglichst effiziente Weise von der Aufgabe- zu der Abgabestelle zu transportieren[1].

In der Fabrikautomation spielen auch pneumatische Antriebe, beispielsweise zum Fördern von Halbfabrikaten und Fertigprodukten, eine bedeutende Rolle. Das pneumatische Fördersystem der Rohrpost wird heute nur noch selten eingesetzt.

  • Sorter
  • Zuführtechnik
  • Rudolf Griemert, Peter Römsch: Fördertechnik – Auswahl und Berechnung von Elementen und Baugruppen, Springer, 11. Auflage, 2015.
  • Alfred Böge (Hrsg.): Handbuch Maschinenbau, Springer, 21. Auflage, 2013, (Kapitel "K: Fördertechnik").
  • Dubbel: Taschenbuch für den Maschinenbau, Berlin: Springer-Verlag 1990
  • DIN: Taschenbuch 44, Fördertechnik 1, Berlin: Beuth-Verlag 1995
  • DIN: Taschenbuch 185, Fördertechnik 2, Berlin: Beuth-Verlag 1995
  1. IPH - Innerbetrieblicher Transport: Fördertechnik, Stetigförderer und Unstetigförderer. Abgerufen im 27. Januar 2018.


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Holland

aus www.fmgrollen.de, der freien Enzyklopädie
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Holland ist ein Teil der Niederlande, der im Westen von der Nordsee, im Osten vom IJsselmeer, den Provinzen Utrecht, Gelderland und Nordbrabant sowie im Süden von der Provinz Zeeland begrenzt wird. Holland, das lange als Grafschaft Holland auch eine politische Einheit war, ist seit 1840 auf die Provinzen Nordholland und Südholland verteilt. Die nördliche Grenze liegt bei Den Helder und der Insel Texel, die südliche im Delta von Rhein, Maas und Schelde. In Holland liegen unter anderem die Großstädte Den Haag, Rotterdam und Amsterdam, die Teil des Ballungsraumes Randstad sind. Im Westen, an der Nordsee, befinden sich entlang der Küste überwiegend Dünen, landeinwärts sind flache Polder vorzufinden. Der Großteil Hollands liegt unterhalb des Meeresspiegels.

In der deutschen Umgangssprache, gleichfalls in der Umgangssprache anderer Länder, und auch von vielen Niederländern selbst, wird der Begriff „Holland“ oft pars pro toto für die „Niederlande“ verwendet. Dieser Sprachgebrauch setzte mit Beginn des 17. Jahrhunderts ein, als die Provinz „Grafschaft Holland“ zur einflussreichsten Provinz der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen aufstieg. Hiermit trat eine Veränderung im internationalen Sprachgebrauch ein, denn bis Ende des 16. Jahrhunderts war das Land bei Handelspartnern im Ausland mehr unter der Bezeichnung „Flandern“ bekannt. Die Provinzen „Grafschaft Flandern“ sowie „Herzogtum Brabant“ waren dem Ausland ein Begriff, da sie bis zum ausgehenden 16. Jahrhundert die aktivsten Provinzen des Landes im internationalen Handel waren. Die Provinz der „Grafschaft Holland“ sowie die „Republik der Sieben Vereinigten Provinzen“ konnten sich erst im internationalen Überseehandel entwickeln und eine internationale Bekanntheit aufbauen, nachdem ein auf dem Land zwischen 1585 und 1608 lastendes Handelsembargo aufgehoben worden war.

Das Gebiet war für einige Jahre unter Augustus als Germania magna Bestandteil des Römischen Reiches.[1] Nach Jahrhunderten der Unabhängigkeit der Friesen[2] wurde es dann Teil des Frankenreiches[3] und des nachfolgenden Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. 1384 kam es unter französischen Einfluss (Burgundische Niederlande).[4] 1430 kam die Grafschaft Holland durch Erbschaft endgültig an das Haus Valois-Burgund und nach dem Tod des letzten Burgunderherzogs Karls des Kühnen 1477 an das Haus Habsburg, später an die spanische Linie der Habsburger (Spanische Niederlande).[5]

Ab 1581 war die Grafschaft Holland führende Provinz der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen. Während der napoleonischen Zeit gab es das Königreich Holland (1806–1810), das die heutigen Niederlande umfasste. Um die Dominanz Hollands zu verringern, welches der kulturelle, politische und gesellschaftliche Hauptteil des Landes war, wurde es 1840 in die heutigen beiden Provinzen Nordholland und Südholland geteilt.

Der Name Holland wurde erstmals 866 als Holtland („Holzland“ oder „Waldland“) für die Gegend um Haarlem erwähnt.[6]

  • Provinzen der Niederlande
  • Liste der Grafen von Holland
  • Liste der Ratspensionäre
  1.  
  2.  
  3.  
  4. Niederlande (Geschichte: 14.–16. Jahrhundert). In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 12, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 148–150.
  5. Carl-Josef Virnich: Der "Achtzigjährige Krieg" - Ereignisse und Zusammenhänge. Niederländisch-spanischer Krieg. historicum.net, 6. Januar 2006, abgerufen am 7. August 2012.
  6. Antheun Janse: Geschiedenis van Holland. Een zichzelf verdeeld rijk. Hrsg.: Thimo de Nijs, Eelco Beukers. 2003, S. 73 (niederländisch).


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